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African Range - von der Skulptur zur Münze
Verfasst von EMK
8.6.2026
Münzdesigns und Fotografie von Richard Stone, sofern nicht anders angegeben. Zusätzliche Fotografie von Marriet Geldenhuys.
© South African Mint Company 2025 · Alle Rechte vorbehalten

The African Range – Wenn aus einer Skulptur eine Münze wird

Die erste High-Relief-Serie der South African Mint überträgt die skulpturale Kraft von Dylan Lewis’ Geparden in eine außergewöhnliche Münzserie aus Gold und Silber.

African Range Gold Cheetah
African Range Silber Cheetah
Mit der Serie The African Range eröffnet die South African Mint ein neues Kapitel moderner Numismatik. Erstmals realisiert die traditionsreiche südafrikanische Prägeanstalt eine eigene High-Relief-Serie, die zeitgenössische Bildhauerkunst, anspruchsvolle Prägetechnik und die ikonische Tierwelt Afrikas in außergewöhnlicher Weise miteinander verbindet. Die erste Ausgabe trägt den Titel „Cheetah - Survey“ und widmet sich dem Geparden - einem Tier, das wie kaum ein anderes für Geschwindigkeit, Wachsamkeit und die ungebändigte Dynamik der afrikanischen Wildnis steht.

Die Serie ist weit mehr als eine weitere thematische Münzausgabe. Sie zeigt, wie sich moderne Münzkunst von klassischen Darstellungen lösen und eine eigenständige künstlerische Sprache entwickeln kann. Ausgehend von den Skulpturen des südafrikanischen Bildhauers Dylan Lewis entstehen Münzen, die nicht nur ein Motiv abbilden, sondern eine plastische, nahezu skulpturale Wirkung entfalten.

Ein neues Kapitel in der Geschichte der South African Mint

Die South African Mint blickt auf eine lange und bedeutende Geschichte zurück. Seit mehr als 130 Jahren prägt sie Münzen, die weit über Südafrika hinaus bekannt sind. Insbesondere durch international gefragte Ausgaben wie den Krügerrand hat sich die Prägeanstalt einen festen Platz im weltweiten Münzmarkt erarbeitet.
​​
Mit der African Range geht sie nun einen neuen Weg. Zum ersten Mal wird eine Serie im aufwendigen High-Relief-Verfahren umgesetzt. 
Diese Technik erlaubt eine deutlich stärkere räumliche Ausarbeitung des Motivs als bei herkömmlichen Prägungen. Das Relief erhebt sich sichtbar aus der Münzoberfläche und verleiht dem Motiv eine Tiefe, die an eine Miniaturskulptur erinnert.
Gerade für ein Motiv wie den Geparden ist diese technische Entscheidung von besonderer Bedeutung. Die gespannte Körperhaltung, die Muskulatur, die Blickrichtung und die Oberflächenstrukturen lassen sich im High Relief wesentlich eindrucksvoller darstellen als in einer flacheren Prägung. Die Münze wird dadurch nicht nur betrachtet, sondern in ihrer räumlichen Wirkung wahrgenommen.
The African Range Logo

Dylan Lewis - Die Wildnis als künstlerische Sprache

Im Zentrum der Serie steht das Werk von Dylan Lewis, einem der bekanntesten zeitgenössischen Bildhauer Südafrikas. Lewis ist vor allem für seine kraftvollen Darstellungen von Großkatzen bekannt. Seine Skulpturen zeigen Geparden, Löwen und Leoparden nicht als bloße Tierstudien, sondern als Träger von Bewegung, Instinkt und innerer Spannung.

Dabei geht es ihm nicht allein um anatomische Genauigkeit. Zwar beruhen seine Arbeiten auf einer intensiven Beobachtung der Tiere, doch ihre eigentliche Wirkung entsteht aus der Verbindung von Realismus und künstlerischer Interpretation. Lewis erfasst den Moment, in dem ein Tier innehält, ansetzt, lauert oder sich in Bewegung befindet. Seine Skulpturen wirken nicht statisch, sondern scheinen einen Augenblick aus einem fortlaufenden Bewegungsablauf festzuhalten.


Diese besondere Qualität macht sein Werk zu einer bemerkenswerten Grundlage für eine Münzserie. Denn eine Münze bietet nur eine begrenzte Fläche - und dennoch muss sie Ausdruck, Tiefe und Spannung vermitteln. Die African Range nutzt genau diese Herausforderung als gestalterisches Prinzip.
Striding Fragment - Dylan Lewis
Striding Fragment - Dylan Lewis. Photo by Gerda Genis

Von der Skulptur zur Münze

Die Entstehung der African Range unterscheidet sich grundlegend von vielen klassischen Münzprojekten. Ausgangspunkt war nicht eine Zeichnung oder ein grafischer Entwurf, sondern eine bereits bestehende Skulptur. Damit begann der gestalterische Prozess im Raum, nicht auf der Fläche. Das Team der South African Mint analysierte verschiedene Werke von Dylan Lewis und untersuchte, welche Perspektiven sich für eine runde Münzfläche eignen. Skulpturen wurden aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, fotografiert und hinsichtlich ihrer Wirkung geprüft. Erst danach begann die Übertragung in ein Münzdesign.
von der Skulptur zur Münze
Der Prozess erforderte ein präzises Zusammenspiel aus künstlerischer Sensibilität und technischer Umsetzbarkeit. Eine Skulptur lässt sich nicht einfach verkleinern und auf eine Münze übertragen. Proportionen, Tiefenwirkung, Lichtführung und Oberflächenstrukturen müssen angepasst werden, ohne den Charakter des Originals zu verlieren.
Dylan Lewis feilt an seiner Figur
Dylan Lewis bei der Ausarbeitung der Figur-Grund-Zeichnung für „Catch“, die vierte Münze der Serie (geplante Veröffentlichung 2029).
Münzebearbeitung am Rechner 3D
Im Uhrzeigersinn: Dylan Lewis (Künstler), Duma Mtimkulu (Graveur), Richard Stone (Produktentwicklungsmanager und Designer) sowie Thinus Scheepers (Chefgraveur).
Dylan Lewis mit Gipsmodell
Dylan Lewis mit einem Gipsmodell der Cheetah Survey Münze.
Verfeinerung des Modells der Vorderseite
Paul Botes verfeinert das Modell der Münzvorderseite in einer digitalen Modellierungssoftware.
Dazu kamen sowohl traditionelle Modellierungstechniken als auch moderne digitale Verfahren zum Einsatz. Hochauflösende 3D-Scans, digitale Nachbearbeitung, handwerkliche Reliefmodellierung und die enge Einbindung des Künstlers sorgten dafür, dass die ursprüngliche Ausdruckskraft der Skulptur erhalten blieb.

Die Münze ist damit nicht nur eine Interpretation des Werkes, sondern eine eigenständige numismatische Umsetzung.
Surveying Cheetah III, Bronze - Dylan Lewis
Surveying Cheetah III, Bronze - Dylan Lewis. Kirstenbosch Botanical Gardens, Cape Town
Gipsmodelle von Münzen
Gipsmodelle in unterschiedlichen Bearbeitungsstadien.
Gipsmodell Münze African Range
Das von Dylan Lewis überarbeitete Gipsmodell. Die Randdetails wurden durch gezielten Materialabtrag neu definiert.

Die Entstehung der African Range Münzen

Die African Range entstand aus realen Skulpturen, die fotografiert, als Relief modelliert und mithilfe moderner 3D-Technologie verfeinert wurden. Diese einzigartige Verbindung von Kunsthandwerk und digitaler Entwicklung ermöglichte besonders detailreiche und lebendige Münzdesigns.

African Range Prozess

Ausgangspunkt: originale 3D-Skulptur
  1. Fotografische Dokumentation aus verschiedenen Perspektiven
  2. Erstellung des ersten Reliefmodells
  3. Digitale Erfassung und Verfeinerung
  4. CNC-Bearbeitung des erweiterten Modells
  5. Künstlerische Nachbearbeitung durch den Bildhauer
  6. Erneute Digitalisierung und Optimierung
  7. Herstellung des Prägestempels
  8. Prägung der Münze

Standardprozess

Asgangspunkt:Entwurf als 2D-Zeichnung
  1. Erstellung eines 3D-Reliefs
  2. Digitale Erfassung und Optimierung
  3. Herstellung des Prägestempels
  4. Prägung der Münze

High Relief - Prägetechnik mit skulpturalem Anspruch

Der besondere Reiz der African Range liegt wesentlich in der außergewöhnlichen Reliefgestaltung. Während viele klassische Sammlermünzen ihre Motive vergleichsweise flach zeigen, nutzt diese Serie die Möglichkeiten des High Reliefs konsequent aus. Das Motiv tritt sichtbar aus der Fläche hervor. Körperpartien, Muskulatur, Haltung und Struktur erhalten eine plastische Wirkung. Je nach Lichteinfall verändern sich die Schatten, Details treten stärker hervor, und die Oberfläche gewinnt an Tiefe. Dadurch entsteht ein Eindruck, der über eine rein grafische Darstellung hinausgeht. Bei den „Cheetah - Survey“ Ausgaben kommt dieser Effekt eindrucksvoll zur Geltung.

Die erhöhte Position des Geparden, die gespannte Haltung und die fein ausgearbeiteten Oberflächen lassen die Münze fast wie eine kleine Skulptur erscheinen. Das High Relief macht die künstlerische Herkunft des Motivs sichtbar und überträgt den Charakter der Bronzeplastik in das Medium der Münze.

Laser-Mattierung und Oberflächenwirkung

Neben dem Relief spielt die Oberflächenbearbeitung eine zentrale Rolle. Die South African Mint setzt bei der African Range gezielt auf moderne Lasertechnologie, um unterschiedliche Texturen, Abstufungen und Mattierungseffekte zu erzeugen. Diese feinen Unterschiede in der Oberfläche sind nicht nur dekorativ. Sie lenken den Blick, trennen Motiv und Hintergrund und verstärken die räumliche Wirkung. Die Laser-Mattierung trägt dazu bei, dass der Gepard optisch hervortritt und die atmosphärische Tiefe des Entwurfs erhalten bleibt. Die technische Herausforderung ist dabei erheblich. Edelmetalle wie Gold und Silber besitzen eigene Materialeigenschaften, die bei der Wiedergabe feinster Strukturen berücksichtigt werden müssen. Nicht jedes Detail einer Skulptur lässt sich unverändert in eine Prägung übertragen. Die Kunst besteht darin, die wesentlichen Formen, Spannungen und Oberflächen so zu übersetzen, dass sie im kleineren Format überzeugend wirken.

Die African Range zeigt, wie weit moderne Prägetechnik inzwischen entwickelt ist. Sie verbindet künstlerische Vorlage, digitale Präzision und handwerkliche Erfahrung zu einem Ergebnis, das sowohl technisch als auch ästhetisch bemerkenswert ist.
Zahlreiche Versuche mit unterschiedlichen Laser-Mattierungen gingen der finalen Gestaltung voraus. Die gewählte Technik sorgt für feine Tonwertabstufungen, hohen Detailreichtum und eine außergewöhnliche Tiefenwirkung.

Eine fünfteilige Erzählung

Die African Range ist als fünfjährige Serie angelegt. 

Jede Ausgabe widmet sich einer bestimmten Phase der Gepardenjagd:

2026 – Survey 
2027 – Stalk 
2028 – Chase 
2029 – Catch 
2030 – Repose 

Damit entsteht eine geschlossene erzählerische Struktur. Die einzelnen Münzen stehen für sich, gewinnen ihren vollständigen Zusammenhang jedoch innerhalb der gesamten Serie. Von der ersten Beobachtung über das Anschleichen und die Verfolgung bis hin zum Fang und zur Ruhe nach der Jagd entsteht ein numismatischer Zyklus, der Bewegung, Instinkt und Naturbeobachtung miteinander verbindet.
african range 2026 survey

african range 2027 stalk

african range 2028 chase

african range 2026 catch

african range 2030 repose
Für Sammler ist diese Konzeption besonders interessant. Serien mit klarer dramaturgischer Entwicklung besitzen einen anderen Charakter als Einzelmotive. Sie laden dazu ein, die Ausgaben nicht isoliert, sondern als zusammenhängendes Kunst- und Sammelobjekt zu betrachten.

„Cheetah - Survey“: Der Moment der Beobachtung

Die erste Ausgabe der Serie trägt den Titel „Cheetah - Survey. Sie zeigt einen Geparden in jenem konzentrierten Augenblick, in dem er seine Umgebung aufmerksam beobachtet. Noch ist keine Bewegung erfolgt, noch hat die Jagd nicht begonnen. Doch die Spannung ist bereits spürbar. Der Gepard steht erhöht auf einem Baumstamm und richtet seinen Blick in die Ferne. Die Haltung ist angespannt, aber kontrolliert. Genau dieser Moment ist für die Wirkung der Münze entscheidend: Sie zeigt nicht die spektakuläre Aktion, sondern den Augenblick davor - die Phase der Wahrnehmung, der Konzentration und der Entscheidung.

In der Natur ist der Gepard ein hochspezialisierter Jäger. Seine Jagd beruht nicht nur auf Geschwindigkeit, sondern auch auf präziser Beobachtung, sorgfältiger Annäherung und dem richtigen Zeitpunkt. „Survey“ macht diesen ersten Schritt sichtbar. Die Münze erzählt damit nicht lediglich von einem Tier, sondern von einem natürlichen Ablauf, in dem jede Phase ihre eigene Bedeutung hat.
Auf der Motivseite bildet die Skulptur „Surveying Cheetah“ das zentrale Gestaltungselement. Die dynamische Komposition mit dem auf einem Baumstamm stehenden Geparden erzeugt Spannung und Bewegung, während die bewusst platzierte Typografie das Design optisch ausbalanciert. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Münze, die künstlerischen Anspruch und moderne Münzgestaltung auf höchstem Niveau vereint.
Bereits in der Entwurfsphase wurde deutlich, wie viel Sorgfalt in die Gestaltung der African Range eingeflossen ist. Die Vorderseite zeigt eine kraftvolle Gepardenbüste nach der Skulptur „Cheetah Head“ von Dylan Lewis. Durch die ausgewogene Anordnung von Motiv, Schrift und Jahreszahl entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das die markante Formsprache des Künstlers eindrucksvoll zur Geltung bringt.
serie african range

Gold und Silber: Material, Wert und Wirkung

Die African Range erscheint in streng limitierten Gold- und Silberausgaben. Damit spricht die Serie sowohl klassische Münzsammler als auch Anleger an, die bei modernen Ausgaben auf mehr achten als den reinen Edelmetallgehalt. Gold und Silber haben in der Münzgeschichte seit jeher eine besondere Bedeutung. Sie verleihen einer Ausgabe materiellen Wert, Dauerhaftigkeit und eine eigene optische Präsenz. Bei einer Serie wie der African Range kommt hinzu, dass das Edelmetall als Träger einer künstlerischen Idee dient. Die Münze ist nicht nur Anlageobjekt, sondern auch ein präzise gearbeitetes Kunstwerk in einem beständigen Material. Für ein anspruchsvolles Südafrika-Portfolio ist diese Verbindung besonders relevant. Südafrika besitzt eine international bedeutende Münztradition, die eng mit Gold, Prägekunst und Naturmotiven verbunden ist. Die African Range knüpft daran an, erweitert diese Tradition jedoch um einen deutlich zeitgenössischeren, skulpturalen Ansatz.

Ein Booklet als Dokumentation des Entstehungsprozesses

Ein besonderes Detail der Serie ist das begleitende Booklet, das bei allen Gold-Ausgaben automatisch mitgeliefert wird.
Es dokumentiert den Entstehungsprozess von der künstlerischen Idee über die technische Entwicklung bis zur fertigen Prägung. Eine solche Dokumentation ist mehr als eine Ergänzung. Sie macht verständlich nachvollziehbar, welche gestalterischen und technischen Entscheidungen hinter der Münze stehen. Insbesondere bei einer Serie, die so eng mit einem konkreten Künstler und dessen Skulpturen verbunden ist, erhöht die Dokumentation das Verständnis für die Ausgabe erheblich.

Das Booklet bietet damit einen zusätzlichen Zugang zur Münze:
Es erklärt nicht nur, was dargestellt wird, sondern auch, wie die Übertragung von der Skulptur in das Münzformat gelungen ist.

Warum die African Range besondere Aufmerksamkeit verdient

Die African Range vereint mehrere Eigenschaften, die sie zu einer der bemerkenswertesten modernen Münzserien der South African Mint machen. Sie ist die erste High-Relief-Serie der Prägeanstalt, basiert auf den Werken eines international anerkannten Künstlers und verbindet eine anspruchsvolle technische Umsetzung mit einer klaren erzählerischen Struktur. Hinzu kommt die thematische Stärke des Geparden. Das Tier steht für Geschwindigkeit, Präzision und Konzentration, aber auch für die Verletzlichkeit und Komplexität der afrikanischen Natur. Die Serie nähert sich diesem Motiv nicht oberflächlich, sondern entwickelt daraus eine vielschichtige Darstellung von Bewegung, Instinkt und Landschaft.

Für Sammler bietet die African Range einen frühen Einstieg in eine mehrjährige Serie mit klar definiertem Konzept. Für Anleger eröffnet sie die Möglichkeit, Edelmetall mit künstlerischem und numismatischem Mehrwert zu verbinden. Und für Liebhaber moderner Münzkunst zeigt sie, wie anspruchsvoll das Medium Münze heute sein kann.

Moderne Münzkunst mit bleibendem Anspruch

Die African Range macht deutlich, dass Münzen längst mehr sein können als Zahlungsmittel, Anlageobjekte oder dekorative Sammelstücke. Sie können Geschichten erzählen, künstlerische Positionen sichtbar machen und technische Grenzen verschieben.

Mit „Cheetah - Survey“ beginnt eine Serie, die den Moment vor der Bewegung einfängt: den wachsamen Blick, die gespannte Haltung, die Konzentration des Jägers. Genau darin liegt ihre Stärke. Sie verzichtet auf übersteigerte Inszenierung und gewinnt ihre Wirkung aus Präzision, Materialität und künstlerischer Tiefe.
Für EMK steht eine Ausgabe wie die African Range exemplarisch für jene Münzen, bei denen Hintergrund, Gestaltung und Prägequalität eine besondere Rolle spielen. Sie spricht Sammler an, die nicht nur ein Motiv erwerben möchten, sondern ein Stück moderner Münzgeschichte - geprägt in Edelmetall und verwurzelt in der Kunst und Natur Südafrikas.
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Seriöses Fachwissen zu verschiedenen Themen im Bereich Vermögenssicherung und Anlagestrategien.
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Image slider
Verfasst von EMK
8.6.2026
Münzdesigns und Fotografie von Richard Stone, sofern nicht anders angegeben. Zusätzliche Fotografie von Marriet Geldenhuys. © South African Mint Company 2025 · Alle Rechte vorbehalten

The African Range – Wenn aus einer Skulptur eine Münze wird

Die erste High-Relief-Serie der South African Mint überträgt die skulpturale Kraft von Dylan Lewis’ Geparden in eine außergewöhnliche Münzserie aus Gold und Silber.

African Range Gold Cheetah
African Range Silber Cheetah
Mit der Serie The African Range eröffnet die South African Mint ein neues Kapitel moderner Numismatik. Erstmals realisiert die traditionsreiche südafrikanische Prägeanstalt eine eigene High-Relief-Serie, die zeitgenössische Bildhauerkunst, anspruchsvolle Prägetechnik und die ikonische Tierwelt Afrikas in außergewöhnlicher Weise miteinander verbindet. Die erste Ausgabe trägt den Titel „Cheetah - Survey“ und widmet sich dem Geparden - einem Tier, das wie kaum ein anderes für Geschwindigkeit, Wachsamkeit und die ungebändigte Dynamik der afrikanischen Wildnis steht.

Die Serie ist weit mehr als eine weitere thematische Münzausgabe. Sie zeigt, wie sich moderne Münzkunst von klassischen Darstellungen lösen und eine eigenständige künstlerische Sprache entwickeln kann. Ausgehend von den Skulpturen des südafrikanischen Bildhauers Dylan Lewis entstehen Münzen, die nicht nur ein Motiv abbilden, sondern eine plastische, nahezu skulpturale Wirkung entfalten.

Ein neues Kapitel in der Geschichte der South African Mint

Die South African Mint blickt auf eine lange und bedeutende Geschichte zurück. Seit mehr als 130 Jahren prägt sie Münzen, die weit über Südafrika hinaus bekannt sind. Insbesondere durch international gefragte Ausgaben wie den Krügerrand hat sich die Prägeanstalt einen festen Platz im weltweiten Münzmarkt erarbeitet.
​​
Mit der African Range geht sie nun einen neuen Weg. Zum ersten Mal wird eine Serie im aufwendigen High-Relief-Verfahren umgesetzt. 
Diese Technik erlaubt eine deutlich stärkere räumliche Ausarbeitung des Motivs als bei herkömmlichen Prägungen. Das Relief erhebt sich sichtbar aus der Münzoberfläche und verleiht dem Motiv eine Tiefe, die an eine Miniaturskulptur erinnert.
Gerade für ein Motiv wie den Geparden ist diese technische Entscheidung von besonderer Bedeutung. Die gespannte Körperhaltung, die Muskulatur, die Blickrichtung und die Oberflächenstrukturen lassen sich im High Relief wesentlich eindrucksvoller darstellen als in einer flacheren Prägung. Die Münze wird dadurch nicht nur betrachtet, sondern in ihrer räumlichen Wirkung wahrgenommen.
The African Range Logo

Dylan Lewis - Die Wildnis als künstlerische Sprache

Im Zentrum der Serie steht das Werk von Dylan Lewis, einem der bekanntesten zeitgenössischen Bildhauer Südafrikas. Lewis ist vor allem für seine kraftvollen Darstellungen von Großkatzen bekannt. Seine Skulpturen zeigen Geparden, Löwen und Leoparden nicht als bloße Tierstudien, sondern als Träger von Bewegung, Instinkt und innerer Spannung.

Dabei geht es ihm nicht allein um anatomische Genauigkeit. Zwar beruhen seine Arbeiten auf einer intensiven Beobachtung der Tiere, doch ihre eigentliche Wirkung entsteht aus der Verbindung von Realismus und künstlerischer Interpretation. Lewis erfasst den Moment, in dem ein Tier innehält, ansetzt, lauert oder sich in Bewegung befindet. Seine Skulpturen wirken nicht statisch, sondern scheinen einen Augenblick aus einem fortlaufenden Bewegungsablauf festzuhalten.


Diese besondere Qualität macht sein Werk zu einer bemerkenswerten Grundlage für eine Münzserie. Denn eine Münze bietet nur eine begrenzte Fläche - und dennoch muss sie Ausdruck, Tiefe und Spannung vermitteln. Die African Range nutzt genau diese Herausforderung als gestalterisches Prinzip.
Striding Fragment - Dylan Lewis
Striding Fragment - Dylan Lewis. Photo by Gerda Genis

Von der Skulptur zur Münze

Die Entstehung der African Range unterscheidet sich grundlegend von vielen klassischen Münzprojekten. Ausgangspunkt war nicht eine Zeichnung oder ein grafischer Entwurf, sondern eine bereits bestehende Skulptur. Damit begann der gestalterische Prozess im Raum, nicht auf der Fläche. Das Team der South African Mint analysierte verschiedene Werke von Dylan Lewis und untersuchte, welche Perspektiven sich für eine runde Münzfläche eignen. Skulpturen wurden aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, fotografiert und hinsichtlich ihrer Wirkung geprüft. Erst danach begann die Übertragung in ein Münzdesign.
von der Skulptur zur Münze
Der Prozess erforderte ein präzises Zusammenspiel aus künstlerischer Sensibilität und technischer Umsetzbarkeit. Eine Skulptur lässt sich nicht einfach verkleinern und auf eine Münze übertragen. Proportionen, Tiefenwirkung, Lichtführung und Oberflächenstrukturen müssen angepasst werden, ohne den Charakter des Originals zu verlieren.
Dylan Lewis feilt an seiner Figur
Dylan Lewis bei der Ausarbeitung der Figur-Grund-Zeichnung für „Catch“, die vierte Münze der Serie (geplante Veröffentlichung 2029).
Münzebearbeitung am Rechner 3D
Im Uhrzeigersinn: Dylan Lewis (Künstler), Duma Mtimkulu (Graveur), Richard Stone (Produktentwicklungsmanager und Designer) sowie Thinus Scheepers (Chefgraveur).
Dylan Lewis mit Gipsmodell
Dylan Lewis mit einem Gipsmodell der Cheetah Survey Münze.
Verfeinerung des Modells der Vorderseite
Paul Botes verfeinert das Modell der Münzvorderseite in einer digitalen Modellierungssoftware.
Dazu kamen sowohl traditionelle Modellierungstechniken als auch moderne digitale Verfahren zum Einsatz. Hochauflösende 3D-Scans, digitale Nachbearbeitung, handwerkliche Reliefmodellierung und die enge Einbindung des Künstlers sorgten dafür, dass die ursprüngliche Ausdruckskraft der Skulptur erhalten blieb.

Die Münze ist damit nicht nur eine Interpretation des Werkes, sondern eine eigenständige numismatische Umsetzung.
Surveying Cheetah III, Bronze - Dylan Lewis
Surveying Cheetah III, Bronze - Dylan Lewis. Kirstenbosch Botanical Gardens, Cape Town
Gipsmodelle von Münzen
Gipsmodelle in unterschiedlichen Bearbeitungsstadien.
Gipsmodell Münze African Range
Das von Dylan Lewis überarbeitete Gipsmodell. Die Randdetails wurden durch gezielten Materialabtrag neu definiert.

Die Entstehung der African Range Münzen

Die African Range entstand aus realen Skulpturen, die fotografiert, als Relief modelliert und mithilfe moderner 3D-Technologie verfeinert wurden. Diese einzigartige Verbindung von Kunsthandwerk und digitaler Entwicklung ermöglichte besonders detailreiche und lebendige Münzdesigns.

African Range Prozess

Ausgangspunkt: originale 3D-Skulptur
  1. Fotografische Dokumentation aus verschiedenen Perspektiven
  2. Erstellung des ersten Reliefmodells
  3. Digitale Erfassung und Verfeinerung
  4. CNC-Bearbeitung des erweiterten Modells
  5. Künstlerische Nachbearbeitung durch den Bildhauer
  6. Erneute Digitalisierung und Optimierung
  7. Herstellung des Prägestempels
  8. Prägung der Münze

Standardprozess

Asgangspunkt:Entwurf als 2D-Zeichnung
  1. Erstellung eines 3D-Reliefs
  2. Digitale Erfassung und Optimierung
  3. Herstellung des Prägestempels
  4. Prägung der Münze

High Relief - Prägetechnik mit skulpturalem Anspruch

Der besondere Reiz der African Range liegt wesentlich in der außergewöhnlichen Reliefgestaltung. Während viele klassische Sammlermünzen ihre Motive vergleichsweise flach zeigen, nutzt diese Serie die Möglichkeiten des High Reliefs konsequent aus. Das Motiv tritt sichtbar aus der Fläche hervor. Körperpartien, Muskulatur, Haltung und Struktur erhalten eine plastische Wirkung. Je nach Lichteinfall verändern sich die Schatten, Details treten stärker hervor, und die Oberfläche gewinnt an Tiefe. Dadurch entsteht ein Eindruck, der über eine rein grafische Darstellung hinausgeht. Bei den „Cheetah - Survey“ Ausgaben kommt dieser Effekt eindrucksvoll zur Geltung.

Die erhöhte Position des Geparden, die gespannte Haltung und die fein ausgearbeiteten Oberflächen lassen die Münze fast wie eine kleine Skulptur erscheinen. Das High Relief macht die künstlerische Herkunft des Motivs sichtbar und überträgt den Charakter der Bronzeplastik in das Medium der Münze.

Laser-Mattierung und Oberflächenwirkung

Neben dem Relief spielt die Oberflächenbearbeitung eine zentrale Rolle. Die South African Mint setzt bei der African Range gezielt auf moderne Lasertechnologie, um unterschiedliche Texturen, Abstufungen und Mattierungseffekte zu erzeugen. Diese feinen Unterschiede in der Oberfläche sind nicht nur dekorativ. Sie lenken den Blick, trennen Motiv und Hintergrund und verstärken die räumliche Wirkung. Die Laser-Mattierung trägt dazu bei, dass der Gepard optisch hervortritt und die atmosphärische Tiefe des Entwurfs erhalten bleibt. Die technische Herausforderung ist dabei erheblich. Edelmetalle wie Gold und Silber besitzen eigene Materialeigenschaften, die bei der Wiedergabe feinster Strukturen berücksichtigt werden müssen. Nicht jedes Detail einer Skulptur lässt sich unverändert in eine Prägung übertragen. Die Kunst besteht darin, die wesentlichen Formen, Spannungen und Oberflächen so zu übersetzen, dass sie im kleineren Format überzeugend wirken.

Die African Range zeigt, wie weit moderne Prägetechnik inzwischen entwickelt ist. Sie verbindet künstlerische Vorlage, digitale Präzision und handwerkliche Erfahrung zu einem Ergebnis, das sowohl technisch als auch ästhetisch bemerkenswert ist.
Zahlreiche Versuche mit unterschiedlichen Laser-Mattierungen gingen der finalen Gestaltung voraus. Die gewählte Technik sorgt für feine Tonwertabstufungen, hohen Detailreichtum und eine außergewöhnliche Tiefenwirkung.

Eine fünfteilige Erzählung

Die African Range ist als fünfjährige Serie angelegt. 

Jede Ausgabe widmet sich einer bestimmten Phase der Gepardenjagd:
2026 – Survey | 2027 – Stalk | 2028 – Chase | 2029 – Catch | 2030 – Repose 
Damit entsteht eine geschlossene erzählerische Struktur. Die einzelnen Münzen stehen für sich, gewinnen ihren vollständigen Zusammenhang jedoch innerhalb der gesamten Serie. Von der ersten Beobachtung über das Anschleichen und die Verfolgung bis hin zum Fang und zur Ruhe nach der Jagd entsteht ein numismatischer Zyklus, der Bewegung, Instinkt und Naturbeobachtung miteinander verbindet.
Für Sammler ist diese Konzeption besonders interessant. Serien mit klarer dramaturgischer Entwicklung besitzen einen anderen Charakter als Einzelmotive. Sie laden dazu ein, die Ausgaben nicht isoliert, sondern als zusammenhängendes Kunst- und Sammelobjekt zu betrachten.

„Cheetah - Survey“: Der Moment der Beobachtung

Die erste Ausgabe der Serie trägt den Titel „Cheetah - Survey. Sie zeigt einen Geparden in jenem konzentrierten Augenblick, in dem er seine Umgebung aufmerksam beobachtet. Noch ist keine Bewegung erfolgt, noch hat die Jagd nicht begonnen. Doch die Spannung ist bereits spürbar. Der Gepard steht erhöht auf einem Baumstamm und richtet seinen Blick in die Ferne. Die Haltung ist angespannt, aber kontrolliert. Genau dieser Moment ist für die Wirkung der Münze entscheidend: Sie zeigt nicht die spektakuläre Aktion, sondern den Augenblick davor - die Phase der Wahrnehmung, der Konzentration und der Entscheidung.

In der Natur ist der Gepard ein hochspezialisierter Jäger. Seine Jagd beruht nicht nur auf Geschwindigkeit, sondern auch auf präziser Beobachtung, sorgfältiger Annäherung und dem richtigen Zeitpunkt. „Survey“ macht diesen ersten Schritt sichtbar. Die Münze erzählt damit nicht lediglich von einem Tier, sondern von einem natürlichen Ablauf, in dem jede Phase ihre eigene Bedeutung hat.
Auf der Motivseite bildet die Skulptur „Surveying Cheetah“ das zentrale Gestaltungselement. Die dynamische Komposition mit dem auf einem Baumstamm stehenden Geparden erzeugt Spannung und Bewegung, während die bewusst platzierte Typografie das Design optisch ausbalanciert. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Münze, die künstlerischen Anspruch und moderne Münzgestaltung auf höchstem Niveau vereint.
Bereits in der Entwurfsphase wurde deutlich, wie viel Sorgfalt in die Gestaltung der African Range eingeflossen ist. Die Vorderseite zeigt eine kraftvolle Gepardenbüste nach der Skulptur „Cheetah Head“ von Dylan Lewis. Durch die ausgewogene Anordnung von Motiv, Schrift und Jahreszahl entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das die markante Formsprache des Künstlers eindrucksvoll zur Geltung bringt.
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Gold und Silber: Material, Wert und Wirkung

Die African Range erscheint in streng limitierten Gold- und Silberausgaben. Damit spricht die Serie sowohl klassische Münzsammler als auch Anleger an, die bei modernen Ausgaben auf mehr achten als den reinen Edelmetallgehalt. Gold und Silber haben in der Münzgeschichte seit jeher eine besondere Bedeutung. Sie verleihen einer Ausgabe materiellen Wert, Dauerhaftigkeit und eine eigene optische Präsenz. Bei einer Serie wie der African Range kommt hinzu, dass das Edelmetall als Träger einer künstlerischen Idee dient. Die Münze ist nicht nur Anlageobjekt, sondern auch ein präzise gearbeitetes Kunstwerk in einem beständigen Material. Für ein anspruchsvolles Südafrika-Portfolio ist diese Verbindung besonders relevant. Südafrika besitzt eine international bedeutende Münztradition, die eng mit Gold, Prägekunst und Naturmotiven verbunden ist. Die African Range knüpft daran an, erweitert diese Tradition jedoch um einen deutlich zeitgenössischeren, skulpturalen Ansatz.

Ein Booklet als Dokumentation des Entstehungsprozesses

Ein besonderes Detail der Serie ist das begleitende Booklet, das bei allen Gold-Ausgaben automatisch mitgeliefert wird.
Es dokumentiert den Entstehungsprozess von der künstlerischen Idee über die technische Entwicklung bis zur fertigen Prägung. Eine solche Dokumentation ist mehr als eine Ergänzung. Sie macht verständlich nachvollziehbar, welche gestalterischen und technischen Entscheidungen hinter der Münze stehen. Insbesondere bei einer Serie, die so eng mit einem konkreten Künstler und dessen Skulpturen verbunden ist, erhöht die Dokumentation das Verständnis für die Ausgabe erheblich.

Das Booklet bietet damit einen zusätzlichen Zugang zur Münze:
Es erklärt nicht nur, was dargestellt wird, sondern auch, wie die Übertragung von der Skulptur in das Münzformat gelungen ist.

Warum die African Range besondere Aufmerksamkeit verdient

Die African Range vereint mehrere Eigenschaften, die sie zu einer der bemerkenswertesten modernen Münzserien der South African Mint machen. Sie ist die erste High-Relief-Serie der Prägeanstalt, basiert auf den Werken eines international anerkannten Künstlers und verbindet eine anspruchsvolle technische Umsetzung mit einer klaren erzählerischen Struktur. Hinzu kommt die thematische Stärke des Geparden. Das Tier steht für Geschwindigkeit, Präzision und Konzentration, aber auch für die Verletzlichkeit und Komplexität der afrikanischen Natur. Die Serie nähert sich diesem Motiv nicht oberflächlich, sondern entwickelt daraus eine vielschichtige Darstellung von Bewegung, Instinkt und Landschaft.

Für Sammler bietet die African Range einen frühen Einstieg in eine mehrjährige Serie mit klar definiertem Konzept. Für Anleger eröffnet sie die Möglichkeit, Edelmetall mit künstlerischem und numismatischem Mehrwert zu verbinden. Und für Liebhaber moderner Münzkunst zeigt sie, wie anspruchsvoll das Medium Münze heute sein kann.

Moderne Münzkunst mit bleibendem Anspruch

Die African Range macht deutlich, dass Münzen längst mehr sein können als Zahlungsmittel, Anlageobjekte oder dekorative Sammelstücke. Sie können Geschichten erzählen, künstlerische Positionen sichtbar machen und technische Grenzen verschieben.

Mit „Cheetah - Survey“ beginnt eine Serie, die den Moment vor der Bewegung einfängt: den wachsamen Blick, die gespannte Haltung, die Konzentration des Jägers. Genau darin liegt ihre Stärke. Sie verzichtet auf übersteigerte Inszenierung und gewinnt ihre Wirkung aus Präzision, Materialität und künstlerischer Tiefe.
Für EMK steht eine Ausgabe wie die African Range exemplarisch für jene Münzen, bei denen Hintergrund, Gestaltung und Prägequalität eine besondere Rolle spielen. Sie spricht Sammler an, die nicht nur ein Motiv erwerben möchten, sondern ein Stück moderner Münzgeschichte - geprägt in Edelmetall und verwurzelt in der Kunst und Natur Südafrikas.
FACHWISSEN NEUESTE BEITRÄGE
Seriöses Fachwissen zu verschiedenen Themen im Bereich Vermögenssicherung und Anlagestrategien.
Für mehr Sicherheit beim Kauf von Gold-, Silber- und Platinmünzen.